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Verlagsverzeichnis 2014


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Verena von Thebai


Was für ein Geheimnis trägt die faszinierende Fremde mit sich, die bei Margrit und Marcus Hilfe sucht? Ihre tiefe Traurigkeit, ihre aussergewöhnlichen Fähigkeiten, ihre exotische Herkunft und ihre bewegte Lebensgeschichte ziehen Margrit immer mehr in
ihren Bann. Kann die wachsende Freundschaft der beiden Frauen das Verborgene ans Tageslicht bringen und Verena ein neues Leben eröffnen oder holt ihre Vergangenheit sie ein?

Hintergründige Kerngeschichte ist die Legende vom heiligen Mauritius und der Thebäischen Legion und die Aufarbeitung der Frage: Wie ist es möglich, dass eine römische Legion, bestehend aus Soldaten aus Theben, Süd–Ägypten, ins Wallis einmarschiert und dort das Martyrium erleidet?

An diesem Drama sind mehrere Heilige beteiligt. Nebst Mauritius (der im Buch seinen ägyptisch-griechischen Namen, Moiris, trägt) sind dies seine Offizierskollegen Exuperius und Candides, und Victor und Ursus, Soldaten der Legion. Und ausserdem die heilige Verena, ebenfalls eine Ägypterin und laut späteren Versionen der Legende Verwandte von Mauritius und Verlobte von Victor. Sie ist zur Trägerin und Namensgeberin dieser romantisierten Geschichte geworden. Historisch gesehen, soweit man von Historizität einer Legende sprechen kann, ist die Zeit um 300 n. Chr. gewählt. Dies ist umstritten,
dennoch erscheint diese Zeit als die meist logische und interessante. Die Erzählung entfaltet sich allmählich anhand von Zeitsprüngen in der Geschichte.

 

198 Seiten, ISBN 978-3-906118-18-5, Preis SFr. 24.50, hier bestellen >>>

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Ich bin so alt wie das Jahrhundert


Am 14. Juni hat sich Ulrich Inderbinens Todestag zum 10. Mal gejährt. Zur Erinnerung an den legendären Zermatter Bergführer erscheint nun eine Neuauflage der deutschen Version seiner Biographie, die durch einen Nachtrag, einen festen Einband und grafische Verbesserungen aufgewertet wird. Ulrich Inderbinen war nicht nur ein aussergewöhnlicher Bergführer, der seinen Beruf 71 Jahre lang ausübte und noch im Alter von 90 Jahren das Matterhorn bestieg, sondern auch Zeuge eines Jahrhunderts in dem sich sein Heimatort Zermatt von einem armseligen Bergdorf zu einer luxuriösen Feriendestination entwickelt hat.

Ulrichs Lebensgeschichte erinnert an längst vergessene Zeiten und ist exemplarisch für das harte Leben der Schweizer Bergbauern zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Wer das heutige Zermatt kennt, kann sich kaum vorstellen, dass die einheimische Bevölkerung vor 100 Jahren noch in grosser Armut lebte. Die Kindersterblichkeit war extrem hoch und bis Ende des Jahres 1928 fiel das Dorf von Oktober bis Mai in tiefen Winterschlaf – völlig abgeschieden von der Aussenwelt, ohne Strasse und Zugverbindung. Nach der Lektüre der Biographie schrieb daher einer von Ulrichs Bewunderern aus England: «It seems incredible that a place has changed so much in one man’s lifetime.» («Es erscheint unglaublich, dass ein Ort sich in der Lebensspanne eines Menschen so sehr verändert hat.»)

 

208 Seiten, 65 Fotos, ISBN 978-3-907816-44-8, Preis SFr. 38.50, hier bestellen >>>

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Unternehmen, Handelshäuser und Wirtschaftsmigration im neuzeitlichen Alpenraum


Der Band aus der Reihe der «Veröffentlichungen des Forschungsinstituts zur Geschichte des Alpenraums» versammelt die 2012 am 11. Internationalen Symposium zur Geschichte des Alpenraums vorgetragenen Beiträge. In einer Gesamtschau, welche die Fülle der entwickelten methodologischen Ansätze sowie die im Hinblick auf Chronologie und Geographie unterschiedlichsten Interessensfelder bündelt, richtet das Buch den Fokus auf Handel, Wandel und Unternehmertum des alpinen Raums in vorindustrieller Zeit.

Die Artikel liefern eine tour d’horizon des auf dem thematisierten Feld bereits Geleisteten und zeigen gleichzeitig zukunftsweisende Pisten und Konzepte der alpinen Wirtschaftsgeschichte auf. Im Fokus stehen dabei neben der besonderen Akteurgruppe der Migranten Organisationsformen, Strukturmerkmale, Funktionsmechanismen und Handelstechniken von alpinen Unternehmen und Handelshäusern der neuzeitlichen Epoche.

 

 

 

286 Seiten, ISBN 978-3-906118-14-7, Preis SFr. 52.00, hier bestellen >>>

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Das reiche Brig-Glis


Von jeher wird Brig-Glis als die BRIGA DIVES, eben als das REICHE BRIG-GLIS bezeichnet.

Worin besteht denn dieser Reichtum? Dieser Frage ist der Verfasser des Buches nachgegangen. Vorerst stellt der Buchautor fest, dass es in Brig-Glis wahrscheinlich auch wohlhabende und reiche Leute gebe wie anderswo, aber auch solche, die wenig besitzen, ja sogar arme Leute.

 

Dieses DIVES, dieses REICH, muss wohl anderswo liegen. Um diesem REICH auf die Spur zu kommen, hat der Schreiber sich im Städtchen Brig, im Orte Glis, im Weiler Gamsen und im Dorf Brigerbad umgesehen, und da hat der Forscher allerorten die BRIGA DIVES entdeckt. Im Städtchen Brig schaute er beispielsweise vom Stockalperpark auf zur Fassade des Stockalperschlosses. Da kam der Sucher nicht mehr aus dem Staunen heraus. Quaderstein setzt sich auf Quaderstein bis zu den Zwiebelhauben der markanten Türme. Dabei überlegte der Buchautor: Jener, der dieses Schloss bauen liess, muss tatsächlich ein reicher Mann gewesen sein…

 

151 Seiten, ISBN 978-3-906118-11-5, Preis SFr. 19.00, hier bestellen >>>

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Wanderführer Zermatt


Das Wandern ist des Müllers Lust

Zermatt – es ist müssig zu erwähnen – ist zu einem weltbekannten  Ferienort, zu einer mondänen Stätte des Sommer- und Wintersports angewachsen. Und dies nicht nur wegen des Berges der Berge, des Matterhorns. Rund um Zermatt geben sich, vom Mont Blanc einmal abgesehen, die höchsten Gipfel der Alpen ein Stelldichein. Die spezielle Lage zeigt sich denn auch in der interessanten Geologie, dem südalpinen Klima und der vielfältigen Flora und Fauna.
Das Wanderwegnetz von Zermatt, viele Hundert Kilometer lang,  kann in allen vier Jahreszeiten entdeckt werden. Rund 100 Wandervorschläge, vom einfachen Spaziergang bis hin zur grossen Hüttenrunde vermittelt dieser Wanderführer. Aussagekräftige Bilder, informative Karten und kurz gefasste Wegbeschriebe machen dieses Büchlein zu einem wertvollen und geschätzten Wegbegleiter.

 

Der Autor

Ernesto Perren, wurde am 1. Januar 1942 in Zermatt geboren und lebt nach langer Tätigkeit als Luftverkehrsfachmann und als Reise- und Trekkingleiter wiederum im heimatlichen Zermatt. Hier fand er neben seinen jetzigen touristischen Aktivitäten vermehrt Zeit, sich seinem Steckenpferd, dem Schreiben zu widmen. Er schrieb vornehmlich für den Rotten Verlag einige erfolgreiche Bergbücher: Wenn Erde und Himmel sich berühren (Berggedichte), Am Wege zur leuchtenden Pyramide (Weisshornbuch), Wallis – Deine Berge, die schönsten Gipfel im Bild gebannt; im Worte eingefangen (zusammen mit dem Bergfotografen Ludwig Weh), Hotels erzählen, 100 Jahre im Banne des Monte Rosa usw. Ernesto Perren ist Mitglied des Verbandes Autoren und Autorinnen der Schweiz, Vizepräsident des Walliser Schriftstellervereins und Träger diverser Kulturpreise. 

 

Rund 100 Wanderungen, ISBN 3-907624-30-0, Preis SFr. 25.00, hier bestellen >>>

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FEIERTAGE

Die Domherren von Sitten 1043–2013


Das Domkapitel von Sitten hat die Geschichte des Bistums Sitten und auch des Kantons Wallis in den vergangenen Jahrhunderten massgeblich geprägt. In seinen Händen lag das Kanzleirecht, d.h. das Kapitel hatte die Befugnis, das öffentliche Urkundenwesen zu regeln und öffentliche Notare zu ernennen. Dann nahmen die Domherren auch die Wahl des Bischofs von Sitten vor. Dies hatte grosse Bedeutung, weil der Bischof gleichzeitig auch weltlicher Landesherr war. 962 Sittener Domherren sind seit dem Jahr 1043 bekannt. Auch heute noch gibt es das aus 10 Priestern bestehende Domkapitel, dessen Aufgabe vor allem in der Feier der Liturgie in der Kathedrale und in der Kirche von Valeria besteht. Im Laufe der Jahrhunderte waren ganz unterschiedliche Geistliche Mitglieder des Domkapitels von Sitten. Unter ih-nen gab es zweifelsohne heilige Männer, die durch ihre Lebensführung zur Zierde des Kapitels wurden. Dann weiss die Geschichte aber auch von heiligmässigen Kanonikern zu berichten und leider auch von mässig heiligen. Die Herren im Domkapitel von Sitten sind so ein Spiegelbild der Gesellschaft. Deshalb sind ihre Biographien auch so interessant und spannend, lesenwert und lehrreich!
Paul Martone hat sie erstmals aus dem Staub der Jahrhunderte befreit und ihre Lebensgeschichte aus den verschiedenen zeitgenössischen Dokumenten des Domarchivs von Sitten und aus vielen gedruckten und ungedruckten Schriften zusammengetragen.

 

400 Seiten, Format: 19 x 26 cm, ISBN 978-3-906118-10-9, Fr. 84.–, hier bestellen >>>

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Grenzenlos


Diego Wellig gehört zu den Meistern seines Fachs. Seit über 30 Jahren bestreitet der Extrembergsteiger und Bergführer Expeditionen rund um den Erdball. In seinem Buch «Grenzenlos» gibt der 52-Jährige einen Einblick in seine Abenteuer, die er an den höchsten Bergen dieser Welt erlebt hat. Zu den Highlights zählen die Besteigungen der Seven Summits, den höchsten Bergen jedes Kontinents. Oder die Bezwingung des Matterhorns innerhalb von 24 Stunden über alle vier Grate. Diego Wellig berichtet jedoch nicht nur von den Sonnenseiten des Bergsteigens. Auch Rückschläge, Enttäuschungen und der Tod werden thematisiert. Weggefährten und Freunde lässt er in seinem Buch zu Wort kommen, die über den Charakter dieses Menschen sprechen, der zu den besten und erfolgreichsten Bergsteigern der Schweiz gehört.

 

 

148 Seiten, Format: 30 x 25 cm, ISBN 978-3-906118-09-3, Fr. 49.–, hier bestellen >>>

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Wendezeit – Zeitwende


Das einzig Beständige im Leben ist die stete Veränderung. Krise ist nur ein Symptom dieses Wandels, den wir geistig
noch nicht mitvollzogen haben!
Das liebevoll von Yolanda Perren illustrierte Büchlein enthält Aufsätze, Essays, Erzählungen und Gedichte, von denen viele irgendwie den «Paradigmawechsel» (Änderung des Werteverständnisses) tangieren. Sie laden völlig unprätentiös dazu ein, festgefahrene Vorstellungen zu hinterfragen und nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen zu denken. Aus dem Inhalt: Editorial; Leben und Fliessen; Wendezeit; Tod und Erwachen; Wie wir´s so herrlich weit gebracht; Das platonische Jahr; Oswald Spengler; Tarot; Jahresreigen; Form und Gehalt; Einheit und Toleranz; Orient und Okzident; Grenzräume; Das heilige Jerusalem; 1815; Die Belle Epoque; Die Gründerzeit; Die Sarazenen im Wallis....

 

 

 

 

 

 

 

160 Seiten, Format: 14.8 x 21 cm, ISBN 978-3-906118-07-09, Fr. 29.–, hier bestellen >>>

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Tradition – Vision – Innovation. Hommage an Kaspar Stockalper vom Thurm zum 400. Geburtstag.


Der Band aus der Reihe der «Veröffentlichungen des Forschungsinstituts zur Geschichte des Alpenraums» versammelt die 2009 am zehnten Internationalen Symposiums zur Geschichte des Alpenraums zum 400. Jubiläum der Geburt Kaspar Stockalpers vom Thurm vorgebrachten Beiträge, welche diese herausragende Gestalt der alpenländischen Geschichte als Multiunternehmer, Politiker, Diplomat, Bauherr, Stifter und Mäzen thematisieren. Stockalpers Leben und Wirken werden dabei aus unterschiedlichen, bis anhin vernachlässigten Blickwinkeln betrachtet. Die vielfältige Themenliste weist auf die umfassende Bandbreite seines Wirkens hin, das den am 14. Juli (stili veteri) 1609 Geborenen zweifellos als Ausnahmeerscheinung kennzeichnet. Wenngleich durchaus auch ‹traditionellen› Mustern verhaftet, so darf der grosse Stockalper doch in vielerlei Hinsicht durchaus auch mit den Prädikaten eines Visionärs und Innovators bedacht werden – ein Umstand der mit diesem Buch gebührend gewürdigt wird.

 

 

 

288 Seiten, Format: 15.5 x 22.5 cm, ISBN 978-3-905756-95-1, Fr. 36.–, hier bestellen >>>

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Berge: Beruf, Berufung, Schicksal


Zum Inhalt:

Der Aufbau des 224seitigen Buches "Berge: Beruf, Berufung, Schicksal", dessen Inhalt zum ersten Mal in dieser Gesamtheit aufbereitet wurde und das 293 zum Teil noch nie veröffentlichte Abbildungen beinhaltet (Gemälde, Fotos, Lithographien, Stiche, Karten und Zeichnungen), ist deduktiv. Das heisst, im ersten Teil des Buches "Berge: Beruf, Berufung, Schicksal" wird vom Alpinismus im allgemeinen Sinn als der menschlichen Existenz in den Alpen gesprochen - quasi im Vergleich zum Urbanismus -, um im zweiten Teil des Buches mit dem Alpinismus als Synonym fürs Bergsteigen in aller Herren Ländern, wie heutzutage der Begriff grösstenteils verstanden wird, zu schliessen. Neben herausragenden Bergführerpionieren berichtet das Buch u.a. auch über insgesamt 706 Erstbesteigungen der letzten 2000 Jahre (die frühen Erstbesteigungen weltweit, die Erstbesteigungen des Frauenalpinismus, die Erstbesteigungen im Winter usw.). Und natürlich darf ein Kapitel über den Berg der Berge, das Matterhorn nicht fehlen.

 

Zum Autor:

Während seiner Jugend verbrachten seine drei Brüder und Christian Imboden, Autor des Buches "Berge: Beruf, Berufung, Schicksal" oft mehrere Monate auf der Alp Jungen auf rund 2000 Meter oberhalb St. Niklaus im Schweizer Kanton Wallis. Die Neugier für den historischen Alpinismus erweckten aber eine Kopie des Bergführerbuches seines Urgrossvaters Josef Lochmatter (1872-1915) als auch diesbezügliche Zeitungsartikel aus dem Nachlass seines Grossvaters Erwin Lochmatter (1911-1987), der ebenfalls Bergführer und ein direkter Nachfahre des Begründers und des Stammvaters der bekannten und grossen St. Niklauser Bergführerdynastie Josef Marie Lochmatter (1833-1882) war. Von da an hat Christian Imboden über die letzten 25 Jahre sukzessive die grosse Geschichte sowohl des Alpinismus als auch des Bergführerwesens im In- und Ausland erforscht. Er möchte nun diese spannenden Geschichten wieder einer grossen Öffentlichkeit zugänglich machen, so dass dieses wichtige Kulturgut auch der Nachwelt erhalten bleibt. 

 

Pappband, Fadenheftung, Gewicht: 1188 g, Länge: 329 mm, Breite: 235 mm und Höhe: 20 mm
224 Seiten, Bildband, ISBN 3-907624-48-3, Fr. 78.–, hier bestellen >>>

 

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Eringer T-SHIRT!


 

 

Farben: Rot und Schwarz

Grössen: M, L, XL

Preis: CHF 30.–

 

Die Eringer-Shirts können Sie per Mail (info@mengisdruck.ch)
oder telefonisch unter +41 27 948 30 05 bestellen.


Bei Bestellungen per Mail unbedingt Farbe, Grösse, Anzahl und Lieferadresse angeben!

 

 

 

 

 

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ERINGER


Die Walliser Königinnen –
und die Menschen, die sie verehren


Es ist ein grandioser Foto-Band, über die kampflustigen Kühe der kleinen Eringerrasse, die Walliser Königinnen. Und eine Hommage an die Züchter, die sich Tag um Tag, Jahr um Jahr um diese seltene Kuhrasse kümmern.

Die Tierfotografin Cordula Christina Burkart hat das Leben der Eringer-Königinnen und ihrer Züchterinnen und Züchter in jahrelanger Arbeit und mit Tausenden von Fotos dokumentiert und den Lebenszyklus von Mensch und Tier in packenden, gefühlsvollen und stimmungsvollen Bildern festgehalten.

 

 

 

 

 

300 Seiten, Bildband, ISBN 978-3-906118-01-7, Fr. 79.–, hier bestellen >>>

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